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Dienstag, 14. Januar 2014

IWF-Studie drängt auf rasche Enteignung der Sparer in Europa

Eine neue Studie des IWF kündigt eine beispiellose Welle von Zwangs-Maßnahmen gegen die Sparer in Europa an. Die Schuldenkrise werde durch eine Mischung aus „Steuern auf Ersparnisse, Verluste der Steuerzahler durch Schuldenschnitte, Inflation, Kapitalverkehrskontrollen und anderen Maßnahmen der finanziellen Repression“ beendet. Die Politiker Europas werden aufgefordert, ihre Realitäts-Verweigerung aufzugeben und zu handeln.....

Quelle: ifais

Sonntag, 5. Januar 2014

Die große Enteignung: Zehn Prozent „Schulden-Steuer“ auf alle Spar-Guthaben

Die große weltweite Enteignung wird konkret: Der Internationale Währungsfonds verlangt eine allgemeine „Schulden-Steuer“ in Höhe von 10 Prozent für jeden Haushalt in der Euro-Zone, der auch nur über geringe Ersparnisse verfügt. Das Geld soll für den Schulden-Dienst verwendet werden. Damit sollen die Forderungen der Banken befriedigt und das Schulden-System gerettet werden. Dieses Konzept habe sich bereits nach dem Ersten Weltkrieg in Europa bewährt. Der Vorstoß sollte jeden Sparer in höchste Alarm-Bereitschaft versetzen.......

Quelle: Deutsche Wirtschafts Nachrichten

Mittwoch, 24. April 2013

Wegen Kritik an Hartz-IV-Sanktionen: Jobcenter-Mitarbeiterin wurde freigestellt

Inge Hannemann arbeitet für das Jobceter in Hamburg Altona und betreibt den Blog "Altonabloggt". In diesem kritisierte sie die Sanktionen gegen Hartz-IV-Empfänger, die sie für nutzlos hält.

Wegen dieser Kritik wurde die 44-Jährige nun freigestellt und darf ihr Büro nur noch in Begleitung des Hausmeisters betreten.

Zeilen wie "Wie viele Tote, Geschädigte und geschändete Hartz-IV-Bezieher wollen Sie noch auf Ihr Konto laden? Wie viele Dauerkranke, frustrierte und von subtiler Gehirnwäsche geprägte Mitarbeiter wollen Sie in Ihrem Konstrukt "Jobcentermaschine" durchschleusen" sind Grund für ihre Freistellung.......

Quelle: handelsblatt.com

Sonntag, 7. April 2013

Euro-Krise spitzt sich zu: Schon bald können diese weitere Staaten wanken

Bisher hat man im Zusammenhang mit der Eurokrise und Rettungsschirmen nur von Irland, Spanien, Griechenland, Portugal und Zypern gelesen. Alle fünf Staaten nehmen bereits Rettungsgelder in Anspruch. Doch laut einem Ex-Chefökonom der Deutschen Bank können weitere Staaten bald ins Wanken geraten.

Der Experte machte eine Krisenanfälligkeits-Analyse. In die Berechnung wurde vor allem die Leistungsbilanz der Länder, die Verschuldung und die Relevanz des Finanzsektors miteinbezogen. Italien überrascht als möglicher Krisenkandidat wenig. Der Staat war zuletzt immer wieder in den Schlagzeilen.

Zwei Staaten hat bislang jedoch kaum einer auf der Rechnung, nämlich Belgien und Malta. Sie beide drückt eine hohe Schuldenlast und ein großes Haushaltsdefizit. Der vierte Kandidat ist Frankreich. Das Land habe kaum Reformen umgesetzt. Frankreich profitiere nur,weil es Deutschland politisch nah sei........

Quelle: t-online.de

Donnerstag, 4. April 2013

AK: Lebensmittel in Wien um 17 Prozent teurer als in Berlin

Die Arbeiterkammer hat die Kosten für die 40 preiswertesten Lebensmittel in Wien und Berlin verglichen. Ergebnis des österreichisch- deutschen Hauptstadtvergleichs: Der Einkaufskorb in Wien kostet um 16,7 Prozent mehr als in Berlin. Für die gleichen Waren zahlte man im Februar in Wien 88, in Berlin 75 Euro........

Quelle: krone.at

Montag, 25. März 2013

Spritpreis in den nächsten fünf Jahren bei 2 Euro

Eine aktuelle Studie der Energy Watch Group sieht die fossilen Brennstoffe früher am Limit als bislang angenommen. Auch neue Fördermethoden können diesen Trend wohl nicht umkehren, so das ernüchternde Fazit der Expertengruppe. Am kritischsten sei die Lage demnach beim Erdöl. Durch tendenziell steigende Rohölpreise sei bereits in den nächsten fünf Jahren ein Spritpreis von zwei Euro zu erwarten, sagte einer der Studienautoren gegenüber der "Frankfurter Rundschau"......

Quelle: krone.at

Sonntag, 24. Februar 2013

Opel-Sanierung droht zu scheitern

Die Rüsselsheimer Autobauer könnten das Werk in Bochum schon Ende 2014 schließen.........

Quelle: kurier.at

Samstag, 23. Februar 2013

EU- Prognose: Österreich hui, Euro- Zone pfui

Österreich steht auch 2013 wirtschaftlich deutlich besser da als die meisten Länder Europas: Während bei uns ein zwar kleines, aber doch Wachstum von 0,7 Prozent prognostiziert wird, steckt die Euro- Zone weiter in der Rezession. Im Schnitt erwartet die Kommission einen Rückgang des Bruttoinlandsprodukts um 0,3 Prozent........

Quelle: krone.at

Bank Austria macht in Österreich 100 Filialen dicht

Die Bank Austria macht in Österreich mehr als 100 Filialen dicht. Chef Willibald Cernko kündigte an, in den nächsten zwei bis drei Jahren ein Drittel der jetzigen Niederlassungen zu schließen. Derzeit hat das Finanzinstitut rund 350 Filialen im Inland.......

Quelle: krone.at

Sonntag, 3. Februar 2013

Arbeitslosigkeit im Jänner um 6,9% gestiegen

Arbeitslosenquote nach nationaler Definition bei 9,1 Prozent.

Das Winterwetter und die schwache Konjunktur haben die Arbeitslosenzahlen in Österreich nach oben schnellen lassen. Die Anzahl der vorgemerkten Arbeitslosen ist per Ende Jänner im Vergleich zum Vorjahresmonat um 6,4 Prozent oder 20.394 Personen auf 338.421 angestiegen. Zusätzlich wuchs die Zahl der Schulungsteilnehmer um 5.970 (+9 Prozent) auf 72.241. Damit waren insgesamt 410.662 Personen in Österreich ohne Job und um 6,9 Prozent mehr als im Jänner 2012, teilte das Sozialministerium am Freitag mit......

Quelle: money.at

Sonntag, 27. Januar 2013

Droht Deutschland eine Deflation?

Seit einiger Zeit wird über die Angst einer Inflation geredet. Anleger sind aus Angst in Gold und Immobilien-Anlagen geflüchtet. Doch anders als bisher angenommen, droht keine Inflation sondern eine Deflation.

Immer mehr Länder pumpen Geld in den Markt, um eine drohende Deflation zu bekämpfen.

Es soll zumindest eine leichte Inflation herbei geführt werden. Den Notenbankern wird vorgeworfen, dass sie mit ihrer expansiven Geldpolitik vor allem die eigene Währung schwächen wollen.........

Quelle: wiwo.de

Freitag, 25. Januar 2013

Hartz IV-Empfänger finden immer schwieriger einen Anwalt für Prozesse

Hartz IV-Empfänger, die sich mit Hilfe eines Anwaltes gegen Bescheide oder ähnliches vom Jobcenter wehren wollen, haben immer größere Schwierigkeiten einen Anwalt dafür zu finden.

Nach Ansicht von Experten ist diese Situation so gewollt. Während Abmahnanwälte oft für geringsten Aufwand viele Tausend Euro kassieren können, müssen Sozialrechtsanwälte oft mit wenig mehr als der Aufwandspauschale auskommen.

Das musste auch ein Anwalt in Thüringen erleben. Hier stellte das Landessozialgericht sogar fest, dass Vertreter von Hartz IV-Empfängern nicht kostendeckend arbeiten sollen.......

Quelle: gegen-hartz.de

Mittwoch, 23. Januar 2013

Aufstand bei UPC gegen höhere Preise

Wer einen Kabelanschluss hat, zahlt bis 20 Euro im Jahr mehr. Kunden laufen Sturm.

Böse Überraschung für alle UPC-Kunden in Wien: Der Kabel-und Internet-Gigant hat still und leise am 1. Jänner die Kosten für Kabelund Internet erhöht.

Die Preis-Explosion ist massiv: Allein für das viel genutzte "Pack Super FIT" erhöht sich der Preis von 39,90 auf 41,20 Euro -und zwar pro Monat. Bei einigen UPC-Tarifen beträgt die Steigerung sogar bis zu 20 Euro im Jahr -ein Hammer.......

Quelle: monry.at

Mittwoch, 2. Januar 2013

Rückzug von Daihatsu: Das sind die Gründe warum keiner mehr die Autos wollte

Wie bereits bekannt ist, wird sich der Japanische Autobauer Daihatsu aus Deutschland zurückziehen. Als Grund werden die zu geringen Verkaufszahlen genannt. Nun wurden die Hintergründe für diese Erfolglosigkeit analysiert.

So ist einer der Hauptgründe die fehlende Konkurrenzfähigkeit gegenüber den Modellen anderer Hersteller. So fallen hier vor allem relativ hohe Preise und die magere Sicherheitsausstattung ins Gewicht.

Neben einer dünnblechigen Bauweise waren vor allem das Fehlen von Kopfairbags und ESP in den meisten Modellen Gründe für den schlechten Absatz der Fahrzeuge..........

Quelle: focus.de

Samstag, 29. Dezember 2012

Mehr als drei Millionen ständige Hartz-IV-Empfänger

Die Zahl der ständigen Hartz-IV-Bezieher liegt bei 3,03 Millionen. Das heißt, von den 4,33 Millionen erwerbsfähigen Hartz-IV-Empfängern sind etwa drei Viertel ständig und dauerhaft auf das Jobcenter angewiesen beziehungsweise kommen von der Grundsicherung nicht los.

Die Zahl der Dauerbezieher ist damit seit 2009 nur leicht gesunken. Damals waren es noch 3,27 Millionen Dauerkunden. Als Langzeitbezieher wird man durch die Agentur für Arbeit registriert, wenn man in 24 Monaten 21 Monate Hartz IV erhalten hat.

Somit fallen auch Jobcenter-Kunden in diese Statistik, die nur kurzfristige Beschäftigungen aufgenommen haben oder wieder in der Probezeit gekündigt werden und somit auf die Sozialleistung erneut angewiesen sind......

Quelle: spiegel.de

Bundesbankchef Jens Weidmann: Krise des Euro wird noch lange andauern

Nach Ansicht von Bundesbankchef Jens Weidmann wird die Krise des Euro noch eine Weile anhalten. Die Ursachen für die Krise, so Weidmann, seien nicht beseitigt worden. In diesem Zusammenhang diagnostiziert Weidmann eine Krisenmüdigkeit, welche gefährlich sei.

Der Bundesbankchef bleibt bei seiner Kritik an der Europäischen Zentralbank (EZB), welche gegebenenfalls Anleihen in unbegrenzter Höhe aufkaufen möchte. Weidmann sieht darin "stabilitätspolitische Risiken". Außerdem warnte er vor einer Vermischung von Geld- mit der Fiskalpolitik.

Jens Weidmann zieht auch die Möglichkeit einer steigenden Inflation in Betracht. Diese könne steigen, warnt Weidmann, wenn sich die Konjunktur weiter erhole und in dessen Folge sich die Zinsen erhöhen.........

Quelle: reuters.com

Freitag, 14. Dezember 2012

Studie: Deutsche Mittelschicht bricht ein

Entgegen Berichten konservativer Medien und Ökonomen einer stabilen Mittelschicht, kommen das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung Berlin und die Universität Bremen zu einem anderen Ergebnis. So stellten die Wissenschaftler fest, dass die Ungleichheit in Einkommen und Vermögen weiter zunimmt.

"Gemessen an den Reallöhnen, dem realen Haushaltsnettoeinkommen und dem Vermögen hat die Einkommensmittelschicht in Deutschland in den vergangenen Jahren zum Teil deutliche Einbußen erlitten", heißt es in der Studie. Von zusätzlichen Wohlstandsgewinnen der letzten Jahre hat nur die Elite profitiert.

Damit bestätigt die Studie die ursprüngliche Fassung des vierten Armuts- und Reichtumsberichts der Bundesregierung, welcher aber auf Druck der FDP verändert oder gelöscht wurde. Insgesamt schrumpfe die Mittelschicht seit 1997, ihr Anteil an der Bevölkerung ist seitdem um 5,5 Millionen gesunken..........

Quelle: sueddeutsche.de

Samstag, 8. Dezember 2012

Bochum: Ab 2016 gehen Lichter für Opel aus

Wie der Betriebsrat jetzt vom Opel-Management erfahren haben will, ist das Produktionsaus für den Standort in Bochum für das Jahr 2016 angesetzt. Das hätte zur Folge, dass etwa 3.000 Mitarbeiter vorerst keinen Job mehr hätten.

Zudem scheint es für diese Entscheidung keinen Ausweg mehr zu geben, sodass es definitiv zur Schließung kommen wird. Der Betriebsrat hat unterdessen gefordert, dass das Management nun eine klare Stellung beziehen soll, ob das Werk in Bochum noch eine Chance hat oder ob tatsächlich Schluss ist.

Letztendlich wird diese Entscheidung auch auf die Milliardenverluste von General Motors zurückzuführen sein, welche zu entsprechenden Handlungen führen. Allerdings wollte sich bisher keiner der Verantwortlichen zu dieser Entscheidung äußern............
  Quelle: welt.de

Sonntag, 2. Dezember 2012

Facebook: Neues Betätigungsfeld für Abmahn-Anwälte?

Vor wenigen Tagen wurde ein Unternehmen dafür abgemahnt, dass seine Facebook-Seite eingeordnet sei. Es geht um die Einordnung in private und geschäftliche Profile. An sich müsste der Betreiber von Facebook anhand seiner AGBs solche Fälle selbst bearbeiten, aber die Abmahnung ist trotzdem gültig.

Es wird hier auf einen Paragrafen des Gesetzes gegen unlauteren Wettbewerb gesetzt. Es würde der Eindruck erweckt, dass der Gewerbetreibende ein Verbraucher sei. Das abmahnende Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Großbritannien. Ein fehlendes Impressum wurde ebenfalls erwähnt.

Es wird nun von Juristen davor gewarnt, dass falsche Einordnungen und fehlendes Impressum zu Abmahnungen führen könnten, die gar durch andere Facebook-User gestartet werden könnten. Gewerbetreibende sollten auf korrekte Einordnung und vorhandenes Impressum achten..........
  Quelle: gulli.com 

Montag, 12. November 2012

OECD-Studie: Deutschland wird einer der großen Verlierer der Weltwirtschaft sein

Die Bedeutung Deutschlands in der Weltwirtschaft wird rapide sinken. Kein anderes Land der Welt wird so starke Verluste der Marktanteile weltweit hin nehmen müssen, der einstige Exportweltmeister wird im Ranking weit nach unten rutschen.

Bis zum Jahr 2060 wird die BRD ihren Platz als fünftstärkste Wirtschaftsmacht weltweit abgeben und auf Platz zehn zurückfallen. Indonesien, Mexiko und selbst Großbritannien ziehen in den nächsten 50 Jahren an Deutschland vorbei. China und Indien werden schon sehr bald alle G-7-Staaten überflügeln.

Der Grund für Deutschlands Verluste: Das jährliche Wachstum der Bevölkerung von nur 1,1 Prozent. Im Gegensatz dazu wachsen andere Industrienationen wie die USA, Frankreich oder eben auch Großbritannien dank höherer Geburtenraten deutlich kräftiger..........
  Quelle: welt.de